Cabernet Sauvignon sucht gereiftes Wasser
18. Dezember 2020
Von: André Uhlig ⁄ Wassersommelier
Weit werfen sie ihre Schatten, die Bergzüge des Alpsteins. An diesem Fleck schönster Natur entschleunigt nicht nur der Niederschlag, nein auch der Mensch kommt zur Ruhe. Geduldig sickert das Wasser Schicht für Schicht bis in die Ebenen des Tiefengesteins. Gut so, denn um den Reinheitsgrad eines Natürlichen Mineralwassers zu erreichen braucht es Zeit.
In mehr als 25 Jahren reichert sich das Appenzell Mineral Still mit einer konstantbleibenden Gesamtmineralisation von 550 mg/l an. Das Alpsteinunikat kann sich schmecken lassen. Den ersten Schluck nehme ich als weich, lieblich und rund wahr. Mit einem pH-Wert von 7,2 ist es sanft basisch und passt zum Genuss von Rotwein.
Im Spätsommer, die ersten Blätter färbten sich bunt, besuchte ich die Appenzeller Mineralquelle. Wenn Sie mehr über "Das geduldige Wasser und die Menschen, die ihre Quelle lieben." erfahren wollen, schreiben Sie mir. Es gibt noch eine Menge zu berichten.
Bildnachweis: April Klein/ Weintrauben/ Unsplash
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